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Produktedetails
Art.Nr: 66390
Autor: / Künstler:[Gebler, Tobias Philipp von]
Titel:

Beantwortung einer bey der letzten schwäbischen Kreisversammlung gegen die dermaligen Vorderösterreichischen Steuereinrichtungen neuerlich in Vorschein gekommenen Schrift betitelt: Gründe, warum das ... Erzhaus Oesterreich des ... schwäbischen Kreises Stä

Untertitel / Graf. Technik:

Schlagwort:Geschichte - 18 Jht. / Wirtschaft - Geschichte / Alte Drucke - nach 1550 / / /
Bindung / Bildgrösse:Broschur in altem Kleisterpapierumschlag
Verlag: Johann Edlen von Trattnern
Ort: Wien
Erscheinungsjahr: 1768
Buchdaten / Blattgrösse: 2°, 136 S.
Zustand: Titelblatt mit Schatten des Kleisterpapiers, einige wenige Randläsuren. Kleine Fehlstelle am Rückendeckel - insgesamt sehr gutes Exemplar.
Bemerkung: Tobias Philipp Freiherr von Gebler (* zwischen 1720 und 1722 - 1786 in Wien), galt als einer der modernst denkenden österreichischen Staatsbeamten seiner Zeit, ausserdem, Freimaurer u. Dramatiker. Er arbeitete von 1748 bis 1753 als Angestellter der holländischen Botschaft in Berlin. In dieser Stellung fand Gebler Gelegenheit, Österreich einen wichtigen diplomatischen Dienst zu erweisen, was zur Folge hatte, dass er am 15. Februar 1754 einen Posten als erster Sekretär bei in Triest erhielt. Dort war Gebler Leiter der Intendenza, welche einen sehr großen Aufgabenbereich zu betreuen hatte. Ab 1768 wurde Gebler zum Mitglied des Staatsrates in inländischen Geschäften ernannt und kämpfte dort erfolgreich für eine Besserstellung des Bauernstandes, Abschaffung der Folter, weitgehende Beschränkung der Todesstrafe, Straffreiheit der Apostasie und mildere Ahndung der Gotteslästerung. Mit größtem Nachdruck vertrat er den Gedanken der Toleranz auch gegenüber den Juden. Ausserdem machte Gebler sich um Österreichs Unterrichtswesen sehr verdient. 1768 verfasste Gebler zwei Schriften - diese eine davon - gegen die schwäbischen Reichsstände zu Gunsten der österreichischen Dominikalsteuer, die allgemein als Zeugnis seiner profunden juristischen Kenntnisse Anerkennung fanden.
 

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